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❌ NEIN zum MwSt.-Schwindel❗

vor 2 Tagen
1 Min. Lesezeit

Der Bund hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. Am 29. November 2026 stimmen wir über die Erhöhung der Mehrwertsteuer für die 13. AHV-Rente ab. Eine neue Steuer lässt die Lebenskosten weiter steigen und löst das Problem nicht bei der Wurzel. Es braucht eine zeitgemässe Reform und vor allem Einsparungen beim Bund, inklusive Abspecken der Verwaltungskosten. 90 Milliarden Franken Einnahmen sollten auch reichen, um die Altersvorsorge und Sicherheit der Schweizerinnen und Schweizer zu gewährleisten.

Krankenkassenprämien, Mieten und alltägliche Ausgaben kosten immer mehr. Trotzdem soll die Mehrwertsteuer von 8,1 auf 8,5 % steigen und vieles würde noch teurer werden. Trotz der zusätzlichen Einnahmen bleibt eine Finanzierungslücke von jährlich über 3 Milliarden Franken bestehen.


Die Bundesausgaben haben sich seit 1990 fast verdreifacht, und zwar auf jährlich 90 Milliarden Franken. Ein Drittel davon sind Sozialkosten, 50 Milliarden Franken werden für Subventionen ausgegeben. Auch da muss das Parlament über die Bücher. Welche Subventionen sind heutzutage noch gerechtfertigt ❓


4.5 Milliarden Franken werden für Entwicklungshilfe aufgewendet. Über ein Viertel der Gelder fliessen ins Asylwesen in der Schweiz. (SECO) Das entspricht höheren Investitionen als für die Schweizer Landwirtschaft oder Bildung und Forschung. Für eine vierköpfige Familie entspricht das 1800 Steuerfranken pro Jahr. Dazu kommen die Kosten für die Kantone und Gemeinden. 2021 lagen die Ausgaben noch bei rund 1.5 Milliarden Franken…


Aber für das Schweizer Volk bleibt nicht genug Geld für die Altersvorsorge sowie unsere Sicherheit ⁉️


 ❌ NEIN zum MwSt.-Schwindel

 
 
 

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